Schlangengifttherapie

Die Verwendung von Giften aus dem Tierreich hat eine jahrtausendealte Tradition. Vom Gift zum Heilmittel war es aber ein langer Weg. Erst die Erkenntnis über die Vielfalt der Enzymkomplexe in den einzelnen tierischen Giften, lassen uns Heute erst erkennen welch großer Schatz uns mit den Giften gegeben wurde. Die einzelnen Schlangengifte enthalten bis zu 50 verschiedene Enzyme und bieten dadurch ein breites therapeutisches Spektrum.

 

Enzyme sind die Steuerungsstoffe aller Lebensvorgänge im Organismus. Ohne diese Helfer können wir nicht existieren. Diese "Allrounder" halten den Organismus und den Stoffwechsel am laufen.

 

Enzyme reparieren gestörte Zellen und Stoffwechselvorgänge und fördern die Heilung bei entzündlichen Prozessen. Sie reparieren nicht nur, sondern regulieren auch. Sie stärken das Immunsystem und regulieren ein übersteigertes Immunsystem, wie es bei Allergien der Fall ist.

 

Insbesondere ist die Schlangengifttherapie äußerst wirkungsvoll bei AD(H)S.

In diesem Falle wird bei jugendlichen das Schlangengift nicht intramuskulär gespritzt, sondern oral als Liquida verabreicht.

 

Die Schlangengifttherapie ist frei von Nebenwirkungen

 

 

 

Indikationen

 

 

- Krebserkrankungen unterschiedlichster Art

- Autoimmunerkrankungen

- Rheumatische Erkrankungen

- Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen

- Migräne, Kopfschmerzen

- Entzündungen, viral oder bakteriell bedingt

- Allergien

- Herz- und Kreislauferkrankungen

- Erkrankungen in Lungen- und Bronchialsystem

- Hauterkrankungen

- Depressionen und Angstzustände

- Klimakterische Beschwerden

- Augenerkrankungen

- AD(H)S

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